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IPS Bereichsleiter Peter Treutler im Interview mit Benchmark

Im Gespräch mit dem britischen Fachmagazin „Benchmark Magazine“ schildert Peter Treutler, Bereichsleiter bei Securitons Technologiemarke IPS Intelligent Video Software, wie IPS zum Technologieführer im Bereich Videomanagement und Videoanalyse aus einem Guss wurde. Er beleuchtet hierbei die technischen Errungenschaften der Vergangenheit und Gegenwart und gibt einen Ausblick auf zukünftige Trends.

Seit über fünf Jahrzehnten ist IPS Intelligent Video Software, Technologiemarke von Securiton Deutschland, im Bereich Videosicherheit tätig und gilt damit als Pionier der Videoanalyse. „Benchmark Magazine“ führte ein ausführliches Interview mit Peter Treutler und beleuchtete die Geschichte der Entstehung von IPS und ihren intelligenten Videoanalysen. Bemerkenswert dabei, dass die komplette Entwicklung stets „Made in Germany“ blieb und das gesamte Portfolio bestehend aus Videomanagement und Videoanalysen aus einem Guss gefertigt wurde, so dass für den Anwender keine Schnittstellenprobleme entstanden. 2021 hat IPS zwei neue Produkte auf den Markt gebracht, den IPS NextGen Client und die IPS NextGen Video Analytics.  Mit diesen Produkten hat IPS ein neues Zeitalter für die intuitive und fortschrittliche Konfiguration und Bedienung von Videoanalyse und -verwaltung eingeleitet.

Internationale Partner kaufen bei IPS, weil sie technisch hochmoderne, innovative und zuverlässige Produkte erwarten können. IPS bietet Partnern außerdem kurze Supportwege und kann schneller reagieren als viele internationale Konzerne.

Darüber hinaus berichtet Treutler, mit welchen Trends in Zukunft zu rechnen ist. Das große Thema bei den Videoanalysen wird auch in den kommenden Jahren künstliche Intelligenz sein.

In der jüngeren Vergangenheit haben diese Methoden die bestehende Videoanalyse für den Einzelhandel beispielsweise in Modegeschäften und Lebensmittelgeschäften bereits verbessert.  Für Perimeter-Sicherheitsanwendungen ist die Erkennungsrate von neuronalen Netzen noch nicht hoch genug, um die erforderlichen Qualitätsstandards zu erfüllen. Dies wird sich durch eine neue Art von neuronalen Netzen ändern, die sich derzeit in der Forschung und Entwicklung befindet. In einigen Jahren werden wir von diesen fortschrittlichen neuronalen Netzen profitieren. Diese werden die Erkennungssicherheit erhöhen und vor allem die Fehlalarmrate senken, da sie erkennen werden, welche Vorfälle nicht sicherheitsrelevant sind.

Zum Benchmark Interview (Englisch)

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